Eine Schwerpunktsetzung erfolgt je nach Hochschule über die Wahl eines Profils bzw. von Wahlpflichtmodulen. Gegenüber einem Präsenzstudium kann beim Fernstudium die Auswahl der Profile und Wahlpflichtmodule eingeschränkt sein.
Im Schwerpunkt Allgemeiner und konstruktiver Maschinenbau werden Grundlagen der Dynamik und Betriebsfähigkeit sowie der Antriebe und Konstruktion gelehrt. Antriebstechnik, mobile Arbeitsmaschinen/Offroad-Technik, Simulationsverfahren, fluidtechnische Komponenten und Systeme, Materialflusstechnik, technisches Design und interdisziplinäre Produktentwicklung gehören ebenfalls zu diesem Fachbereich.
Studierende, die sich für das Fach Energietechnik entscheiden, erhalten einen tieferen Einblick in die Prozessthermodynamik, die technische Strömungsmechanik, Grundlagen der Energiemaschinen, der Kältetechnik, der Kernenergietechnik und der Energiebereitstellung, in das Projektmanagement und die Reaktionstechnik für Energietechniker.
Studenten und Studentinnen der Kraftfahrzeug- und Schienenfahrzeugtechnik beschäftigen sich mit Antriebssystemen, Maschinendynamik, Fahrzeugelektronik, Verbrennungsmotoren, Schienen- und Triebfahrzeugtechnik sowie der Messwertverarbeitung und Diagnosetechnik.
Das Fachgebiet Leichtbau führt die Studierenden an die Grundlagen des Leichtbaus, Leichtbauwerkstoffe und -konstruktionen, Faserverbundwerkstoffe und die Grundlagen der Kunststofftechnik heran.
Die Luft- und Raumfahrttechnik befasst sich mit den Grundlagen des Fliegens, der Luft- bzw. Raumfahrttechnik und der Flugantriebe mit Methoden der Struktur- und Strömungsmechanik, Luftfahrzeug- und Raumfahrttechnik und Turbomaschinen für Flugantriebe.
Die Studienrichtung Produktionstechnik lehrt Grundlagen der Produktionstechnik, Fertigungsverfahren, Werkzeugmaschinenentwicklung, Produktionstechnik/Produktionssysteme, Produktion und Logistik sowie das Industrial Engineering.