- CNC Programmerstellung per CAM: Eingabe und Speicherung der entsprechenden Teildaten im CAM, Prüfung des CAD-Teils bezüglich Abmessungen, Werkzeugradien und Bearbeitungsaufmaßen, Nullpunkte festlegen, Maschinen bzw. Postprozessor wählen, Auswahl des entsprechenden 2D bzw. 2 ½ D Bearbeitungsjobs. Auswahl der Arbeitsgeometrie, Auswahl des entsprechenden Werkzeugs mit Technologiedaten, Festlegen des Bearbeitungsumfangs, Simulation und Optimierung, Festlegung der
weiteren Jobs nach gleichem Muster. Simulation der kompletten Bearbeitung, Erzeugen der Dokumentationsdaten, Erzeugung des CNC-Codes (Programm) (40 UE)
- Vertiefung der Arbeitsabläufe CAD/CAM durch weitere Werkstücke, Import von Fremddaten, Überprüfung und Bearbeitung der Fremddaten, Zuweisung von Spannmitteln zur Kollisionskontrolle, Arbeiten mit 3D-Jobs. Arbeiten mit Sonderzyklen (z.B. Trochodialfräsen), Änderung von Bearbeitungsreihenfolgen, Verwaltung der Werkzeuge und Kataloge. Wechsel des Postprozessors nach Festlegung der Bearbeitung, Programmbeeinflussung durch Spiegeln und Drehen, Möglichkeiten der Datenübertragung (40 UE)