Im ersten Ausbildungsabschnitt erwerben die Studierenden Kenntnisse in verschiedenen Grundlagenfächern der Umwelttechnik und vertiefen ihre Allgemeinbildung.
Der zweite Ausbildungsabschnitt besteht zu etwa einem Viertel aus allgemeinbildenden und betriebswirtschaftlichen Pflichtfächern. Die übrigen Fächer können die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des an der Schule angebotenen Fächerkanons ihren Interessen und beruflichen Vorstellungen entsprechend wählen.
Wer mindestens drei Fächer mit KI-Bezug wählt, erhält im Abschlusszeugnis die Zusatzqualifikation "Staatlich geprüfte/r Techniker/in für Umweltschutztechnik und regenerative Energien mit Schwerpunkt Künstliche Intelligenz".