Linux: auf Amazon Web Services

Linux wird in AWS als reproduzierbarer Workload betrieben: von AMIs (Amazon Machine Images) über EC2-Instanzen bis zu Logs und Metriken. Der Schwerpunkt liegt auf konsistenten Systemzuständen, klaren Netzwerkpfaden und prüfbarer Sicherheit. Linux erklärt präzise: Security Group (zustandsbehaftete Filter), NACL (Netzwerk-ACL auf Subnetzebene), IAM (Identity and Access Management) und Cloud-Init (konfigurierbarer Startprozess). Linux nutzt systemd für Dienste, Paketverwaltung für Updates und protokolliert Änderungen nachvollziehbar. So bleiben Deployments, Skalierung und Fehleranalyse belastbar - mit Linux als verlässlicher Schicht in AWS-Umgebungen.

Inhaltsübersicht1. Grundlagen - AMI, EC2, Systemzustand2. Linux - Netzwerkpfade und Sicherheit in AWS3. Betrieb - Logs, Metriken, Automatisierung4. Linux - Lifecycle, Kosten, Nachweis
1. AMI und Instanzbasis
  • AMI-Auswahl, Härtung, Cloud-Init-Skripte dokumentieren
  • systemd-Units/Abhängigkeiten, Zeitsync und Paketquellen
  • Dateisysteme, EBS/Ephemeral, TRIM/Discard prüfen

2. Linux - Netzwerk in AWS
  • Security Groups/NACLs nach Least Privilege modellieren
  • VPC/Subnet/Routing-Tabellen nachvollziehbar pflegen
  • SSH-Härtung, Schlüsselrotation, Bastion/SSM einordnen

3. Betrieb und Automatisierung
  • Logs zentralisieren (CloudWatch Logs), Metriken/Alarme
  • Patch-/Compliance-Checks (SSM, State Manager) planen
  • Templating/IaC (CloudFormation/Terraform) versionieren

4. Linux - Lifecycle und Nachweis
  • Backups/Snapshots, Wiederherstellung und Tests
  • Kostenpfade (EBS/Traffic) beobachten und begründen
  • Änderungslogbuch, Tags, Audit-Trails konsistent führen