Big Data: Deep Learning

Big Data bildet die Grundlage, um Deep-Learning-Verfahren reproduzierbar zu betreiben. Big Data definiert klare Datenschnitte, Batch-/Stream-Pfade und Artefaktversionen für Trainings- und Inferenzprozesse. Begriffe werden präzise erklärt: Tensor (mehrdimensionales Array), Epoch (Trainingsdurchlauf), Optimizer (Optimierungsverfahren) und Early Stopping (früher Abbruch zur Überanpassungs-Kontrolle). Big Data sorgt für effiziente Ein-/Ausgabe, loggt Kennzahlen standardisiert und ermöglicht nachvollziehbare Vergleiche zu Baselines. Ziel ist, Big Data mit DL-Pipelines stabil, dokumentiert und kostenbewusst einzusetzen.

Inhaltsübersicht1. Datenpfad - Schnitt, Batching, Streaming2. Big Data - Feature-Pipelines und Speicher3. Training - Kennzahlen, Kalibration, Betrieb
1. Datenschnitt und Batching
  • Train/Validation/Test, Shuffle und Seeds festlegen
  • Batching/Prefetching und Serialisierung planen
  • Zeitfenster/Granularität im Use-Case verankern

2. Big Data - Feature-Pipelines
  • Numerische/kategoriale Transformationen definieren
  • Textrepräsentationen (TF-IDF/Embeddings) vorbereiten
  • Artefakte/Feature-Rezepte versionieren und prüfen

3. Training, Bewertung, Betrieb
  • Kennzahlen loggen: F1, ROC-AUC, Verlustfunktionen
  • Kalibration/Schwellenwahl und Gegenbeispiele dokumentieren
  • Drift-Indikatoren, Kosten und Rollback-Strategien steuern