Der Kurs "Low-Code und No-Code Product Engineering" zeigt, wie Low-Code- und No-Code-Tools als Kern des Vibe Codings eingesetzt werden, um digitale Produkte, Automationen und Anwendungen ohne klassische Programmierkenntnisse zu entwickeln. Diese Weiterbildung vermittelt alle Kompetenzen für professionelles Low-Code und No-Code Development im KI-Zeitalter.
Inhalte (Auswahl)- Low-Code und No-Code im Überblick: Tools, Stärken und Einsatzgebiete
- Webapps mit No-Code: Webflow, Bubble und Lovable für Low-Code und No-Code
- Automation mit Low-Code: n8n, Make und Zapier produktiv einsetzen
- Datenbanken mit Low-Code: Airtable, Supabase und Notion als Low-Code-Datenbanken
- KI-Integration in Low-Code und No-Code: ChatGPT und Claude in Workflows
- Wann Low-Code, wann No-Code, wann Code: die richtige Wahl treffen
- Skalierung von Low-Code und No-Code-Anwendungen
- Career Coaching: Positionierung als Low-Code/No-Code-Spezialist
Arbeitsweise
Diese Fortbildung ist als praxisnahes Tool-Training konzipiert, in dem Teilnehmende Low-Code- und No-Code-Projekte entwickeln. Trainer aus der Low-Code/No-Code- und Vibe-Coding-Praxis begleiten die Schulung.
Kompetenzen (Ergebnis)- Low-Code- und No-Code-Tools produktiv für Webapps und Automationen einsetzen
- KI-Features in Low-Code- und No-Code-Anwendungen integrieren
- Die richtige Technologiewahl zwischen Low-Code, No-Code und Code treffen
- Low-Code- und No-Code-Anwendungen skalieren und professionell betreiben
- Als Low-Code/No-Code-Spezialist auf dem Arbeitsmarkt positionieren
Berufsperspektiven und praktische Anwendung
Low-Code/No-Code-Kompetenz ist in Unternehmen aller Branchen gefragt. Absolventen entwickeln digitale Produkte eigenständig und qualifizieren sich als Vibe-Coding-Experten.
ZusammenfassungDieser Kurs vermittelt Low-Code und No-Code praxisnah im Vibe-Coding-Kontext. Von Webapps bis Automationen werden alle relevanten Tools direkt in eigenen Projekten angewendet.
Tools (Beispiele)Lovable, Webflow, Bubble, n8n, Make, Zapier, Airtable, Supabase, Notion, Claude