Diese Weiterbildung richtet sich an all jene, die bereits als Heimleitung bzw. stellvertretende Heimleitung oder bereits als Leitung oder stellvertretende Leitung des Pflegedienstes in einem ambulanten Dienst oder kleineren stationären Einrichtungen der Altenhilfe arbeiten und die sich auf die Position vorbereiten.
Die Anforderungen an Einrichtungen in der Altenhilfe und an deren Leitung sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Eine Zunahme des Wettbewerbs, anspruchsvollere Bewohner oder Kunden, Angehörige und Mitarbeiter/innen, eine breite Palette an Dienstleistungen, Qualitätsaspekte, der schwierige Fachkräfte-Arbeitsmarkt und nicht zuletzt politisch-gesetzliche Entwicklungen fordern von den Führungskräften ein hohes Qualifikationsniveau. Dabei unterscheiden sich die Aufgaben nach Hausgröße und Trägerschaft. Das Spektrum des Berufsbildes reicht von einer Art Heimvater/mutter bis hin zum/zur Sozialmanager/in.
Vor allem in den Bereichen Personal und betriebswirtschaftliche Steuerung liegen die Schlüssel für die Zukunft der Einrichtung.
Ziel der Weiterbildung ist es, das breite Anforderungsprofil aufzunehmen und die Teilnehmenden auf ihre unterschiedlichen Aufgaben vorzubereiten bzw. in der täglichen Arbeit zu unterstützen. Deshalb enthält die Weiterbildung das zusätzliche Zertifikat Qualitätsbeauftragte/r.

Beim Aufbau der Weiterbildung werden vor allem zwei Ziele verfolgt: Die Erarbeitung von Grundlagen für die Position der Heimleitung sowie die aktuelle Unterstützung bei der täglichen Arbeit.

Die Weiterbildung orientiert sich an rechtlichen Vorgaben sowie an gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen an die Position der Heimleitung. Als rechtliche Grundlagen sind dabei insbesondere der "Rahmenlehrplan der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege zur berufsbegleitenden Fort- und Weiterbildung für Heimleiter/innen, die Heimpersonalverordnung und die zusätzlichen Anforderungen einzelner Länder zur Heimleiterqualifikation zu nennen.
Die Weiterbildung soll die Teilnehmenden bereits während der Weiterbildung in ihrer praktischen Arbeit unterstützen. Um das zu erreichen, werden die Inhalte der Lernveranstaltung und der Lernsituationen auf die Erfahrungsgrundlage der Teilnehmer abgestimmt. Praktisch bedeutet dies, dass Wissen, Kompetenzen und Ideen der Teilnehmenden in den Unterricht einbezogen und weiterentwickelt werden.

Gute Erfahrungen haben wir damit gemacht, dass sowohl Personen, die bereits in der Position erfahren sind als auch solche, die sich darauf vorbereiten, in der Weiterbildungsgruppe zusammen arbeiten.
Die Weiterbildung orientiert sich an rechtlichen Vorgaben sowie an gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen bezüglich der Position der verantwortlichen Pflegefachkraft. Als rechtliche Grundlagen sind insbesondere die Vorgaben nach SGB XI sowie die zusätzlichen Anforderungen einzelner Länder zu nennen.
Die Weiterbildung soll die Teilnehmenden bereits während der Weiterbildung in ihrer praktischen Arbeit unterstützen. Um das zu erreichen, werden die Inhalte der Lernveranstaltung und der Lernsituationen auf die Erfahrungsgrundlage der Teilnehmer abgestimmt. Praktisch bedeutet dies, dass Wissen, Kompetenzen und Ideen der Teilnehmenden in den Unterricht einbezogen und weiterentwickelt werden.
Die Weiterbildung kann mit dem Teilabschluss Sozialmanagement/ Heimleitung ergänzt werden.

Vgl. www.also-akademie.de