Ziel dieser Weiterbildung mit 85% Praxisanteil ist es, dass der Klient seine Selbständigkeit in der Fortbewegung drinnen und draußen wiedererlangt und die biomechanischen Voraussetzungen für ein ökonomisches Gehen versteht. Biomechanische und funktionelle anatomische Kenntnisse werden für eine effektive Therapieplanung benötigt. Verletzungen beziehungsweise Erkrankungen des peripheren und zentralen Nervensystems können zum Verlust der posturalen Kontrolle führen. In der Alltagsaktivität kann das bedeuten, dass die Gangsicherheit beeinträchtigt wird. Als Folge treten Gelenkfehlbelastungen, Schmerzen und ein erhöhtes Sturzrisiko auf. Gehen lernen, aber wie?