Übergangsqualifizierung (Rehabilitation)
Über den Kurs
Das Kernelement der Übergangsqualifizierung ist die betriebsnahe Vermittlung von berufs- und betriebsorientierten Qualifikationen.
Lerninhalte
<p>Das Kernelement der Übergangsqualifizierung ist die betriebsnahe Vermittlung von berufs- und betriebsorientierten Qualifikationen. In diesem Zusammenhang können in nachfolgend aufgeführten Schwerpunktbereichen Förder- und Qualifizierungssequenzen durchgeführt werden.<br/>Bei Bedarf werden selbstverständlich auch lerntheoretische Hilfen sowie ein Bewerbertraining angeboten.</p><p>Berufsfelder: Metall, Elektro, Textil und Bekleidung, Raumausstattung, Holz, Malerei und Lackiererei, Gärtnerei, Technisches Zeichnen, kaufmännischer Bereich und EDV, Hauswirtschaft, Hotel und Gastronomie.<br/>Ziel ist eine Beschäftigung im Arbeitsleben oder die Aufnahme einer Erstausbildung.</p>
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Häufige Fragen zu „Übergangsqualifizierung (Rehabilitation)“
Wie lange dauert „Übergangsqualifizierung (Rehabilitation)“?
Die Weiterbildung dauert 12 Monate.
Welchen Abschluss erhalte ich bei „Übergangsqualifizierung (Rehabilitation)“?
Nach erfolgreichem Abschluss erhältst du: Teilnahmebescheinigung.
In welcher Lernform findet „Übergangsqualifizierung (Rehabilitation)“ statt?
Die Weiterbildung wird in folgender Lernform angeboten: Präsenz.
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