Modulbeschreibung
- Überblick über die Weiterbildungswege und Zertifizierungsstandards im Bereich Cybersicherheit
- Hauptunterschiede zwischen den Grundsätzen der IT-Sicherheit und der Netzwerksicherheit
- Verständnis digitaler Bedrohungen und Angriffsflächen in modernen Netzwerken
- Erkundung von Karrierewegen und Berufsbildern im Bereich Cybersicherheit
- Implementierung von Sicherheitskontrollen für Geräte und Betriebssysteme
- Härtung von Systemen mit Benutzerberechtigungen und Sicherheitspatches
- Festlegung von Endpunktsicherheitsmaßnahmen und bewährten Verfahren
- Sicherung von Dateisystemen, Software-Updates und Konfigurationseinstellungen
- Anwendung von branchenüblichen Protokollen wie IPsec, SSL/TLS und SSH
- Verständnis der IEEE-, ISO- und NIST-Richtlinien für Netzwerksicherheit
- Erstellung sicherer VPN-Verbindungen und verschlüsselter Tunnel
- Konfiguration von Zugriffskontrolllisten (ACLs) und Firewall-Regeln
- Erkennen gängiger Cyber-Bedrohungen wie Phishing, Ransomware und Insider-Bedrohungen
- Durchsetzung von IT-Sicherheitsrichtlinien und Zugriffskontrollverfahren
- Implementierung von Notfallwiederherstellungs- und Geschäftskontinuitätsplänen
- Verwaltung von Sicherheitsereignissen und Richtlinienkonformität
- Einsatz von SIEM-Systemen und Echtzeit-Protokollüberwachung
- Unterscheidung zwischen anomaliebasierter und signaturbasierter Erkennung
- Überwachung des Netzwerkverkehrs mit Tools wie Wireshark und Zeek
- Reaktion auf Warnmeldungen und Eskalation von Sicherheitsvorfällen
- Vorbereitung auf Zertifizierungen: Security+, CySA+ und ISO-Konformität
- Zuordnung von Sicherheitskontrollen zu Unternehmensrichtlinien
- Durchführung interner Prüfungen und Risikobewertungen
- Dokumentation von Verfahren, die auf IT-Sicherheitsstandards abgestimmt sind