Tableau: und SQL

Die Einheit verbindet relationale Datenabfragen mit konsistenten Visualisierungen. Tableau nutzt SQL (Structured Query Language) für stabile Datenschnitte, eindeutig typisierte Felder und nachvollziehbare Aggregationen. Tableau wird in klaren Datenverträgen verankert, damit Joins, Granularität und Zeitachsen reproduzierbar bleiben. Begriffe werden präzise erklärt: Primärschlüssel/Surrogate Key (eindeutige ID), Normalisierung (strukturierte Tabellenorganisation) und View (wiederverwendbare Abfrage). Tableau berücksichtigt Extrakte gegenüber Live-Verbindungen, Abfragepfade und Caching. Tableau sorgt für dokumentierte KPI-Definitionen, Versionen und Seeds, sodass Berichte über Zeit und Segmente vergleichbar bleiben.

Inhaltsübersicht1. Datenquellen - Abfragen und Struktur2. Tableau - Modell und Verknüpfungen3. Performance - Extrakte und Optimierung4. Tableau - Reporting und Governance
1. SQL-Grundlage und Datenschnitt
  • Views/CTEs für wiederholbare Auszüge definieren
  • Feldtypen, Nullwerte, Zeitachsen konsistent halten
  • Granularität und Aggregation pro KPI festlegen

2. Tableau - Beziehungen und Joins
  • Relationships vs. Joins zielgerichtet einsetzen
  • LOD-Ausdrücke (FIXED/INCLUDE/EXCLUDE) für Ebenen
  • Namenskonventionen und KPI-Katalog dokumentieren

3. Abfrageleistung und Stabilität
  • Extrakt vs. Live-Verbindung methodisch abwägen
  • Filter-Pushdown, Indexnutzung, Abfragepfade prüfen
  • Auszuggrößen, Aktualisierungspläne und Caching steuern

4. Tableau - Governance und Übergabe
  • Rechte, Datenverträge, Änderungslogbuch pflegen
  • Tooltips/Legenden standardisieren, Schwellen begründen
  • Seeds/Versionen des Datenstands im Bericht ausweisen