Die Inhalte zeigen, wie Tableau neben Power BI in Berichtslandschaften genutzt werden kann. Tableau fokussiert explorative Visualisierung und interaktive Dashboards; Power BI deckt teils Modellierung und Self-Service-Reporting ab. Tableau und Power BI erhalten identische KPI-Definitionen, gemeinsame Datenschnitte und abgestimmte Aktualisierungspläne. Begriffe werden erklärt: Semantic Layer (gemeinsame Kennzahlenlogik), Dataflow (wiederverwendbarer ETL-Schritt) und Lineage (Datenherkunft). Tableau bleibt prüfbar durch dokumentierte Seeds/Versionen, während Power BI-Artefakte parallel nachvollziehbar gehalten werden.
Inhaltsübersicht1. Datenflüsse - gemeinsame Basis und Verträge2. Tableau - Visual Analytics und Dashboards3. Power BI - Modell und Self-Service4. Tableau - Qualität, Vergleich, Betrieb5. Governance - Kataloge und Freigaben1. Gemeinsame Datenbasis
- Gemeinsame KPI-Definitionen und Feldkatalog pflegen
- Identische Datenschnitte, IDs und Zeitachsen festlegen
- Aktualisierungspläne zwischen Tools synchronisieren
2. Tableau - Visualisierung
- Layout, Filter/Actions, Drilldowns methodisch einsetzen
- LOD-Ausdrücke für konsistente Ebenen
- Tooltips/Legenden standardisieren, Vergleichsstände sichern
3. Power BI - Modellierung
- Semantic Layer, Measures, Rollen und Sicherheit abstimmen
- Dataflows/ETL dokumentieren; Abhängigkeiten sichtbar machen
- Export-/Übergabepfade zu Tableau definieren
4. Tableau - Qualität und Betrieb
- Extrakte, Performance-Checks, Seeds/Versionen ausweisen
- Baseline-/Vorperiodenvergleiche integrieren
- Änderungslogbuch und Monitoring-Hinweise führen
5. Governance und Kataloge
- Lineage/Audit-Trails, Verantwortlichkeiten, Rechte pflegen
- Namenskonventionen und Farbschemata vereinheitlichen
Review- und Freigabeprozesse standardisieren