Netzwerktechnik: Überblick für Praxis

Netzwerktechnik wird als Grundlage verlässlicher Datenkommunikation behandelt. Im Mittelpunkt stehen Modelle und Protokolle, adressierbare Segmente sowie Mess- und Fehlersuchverfahren. Netzwerktechnik erläutert präzise: OSI-Modell (Schichtenmodell), IP-Adressierung/Subnetting, TCP/UDP (Transportschicht) und VLAN (logische Segmentierung). Netzwerktechnik priorisiert strukturierte Dokumentation, nachvollziehbare Topologien und standardisierte Messwerte wie Latenz, Jitter und Durchsatz. Netzwerktechnik achtet auf Sicherheit durch Segmentierung, Access-Control-Listen und Logging. Ziel ist ein belastbares Grundgerüst, das Betrieb, Skalierung und Fehlersuche nachvollziehbar macht.

Inhaltsübersicht1. Grundlagen - Modelle und Adressierung2. Netzwerktechnik - Switching, Routing, Segmente3. Betrieb - Messen, Absichern, Dokumentieren
1. Modelle und Adressen
  • OSI/TCP-IP einordnen, Aufgaben je Schicht klären
  • IPv4/IPv6, Subnetting, CIDR und Routing-Basen
  • Naming/DNS, DHCP und Reservierungen dokumentieren

2. Netzwerktechnik - Datenpfade
  • Switching (VLAN/Trunk), Routing (statisch/dynamisch)
  • Redundanz: LACP, HSRP/VRRP, Spanning Tree
  • Quality of Service: Latenz/Jitter/Queues steuern

3. Betrieb und Sicherheit
  • Monitoring: SNMP/NetFlow/Logs, Basisalarme
  • Zugriff: ACL, NAC, Segmentierung, Grundlagen Firewall
  • Change-/Störungsdokumentation, Standard-Checks