Big Data: Neuronale Netze

Big Data stellt reproduzierbare Datenflüsse für neuronale Netze bereit: eindeutige Datenschnitte, effizientes Batching und versionierte Artefakte. Big Data erklärt zentrale Begriffe: Tensor (mehrdimensionales Array), Epoch (Trainingsdurchlauf), Optimizer (Optimierungsverfahren) und Early Stopping (früher Abbruch gegen Überanpassung). Big Data hält Feature-Rezepte, Seeds und Kennzahlen konsistent, damit Vergleiche zu Baselines belastbar sind. Ziel ist, Big Data und Netze zusammen so zu betreiben, dass Datenqualität, Kosten und Performance transparent bleiben - von Training bis Inferenz (Modellanwendung).

Inhaltsübersicht1. Datenpfad - Intake, Schnitt, Batching2. Big Data - Features für neuronale Netze3. Training - Kennzahlen, Kalibration, Stabilität4. Big Data - Bereitstellung und Skalierung5. Risiken - Monitoring und Governance
1. Intake und Batching
  • Train/Validation/Test, Shuffle und Seeds definieren
  • Parquet/ADLS, Caching, Prefetching planen
  • Zeitfenster/Granularität pro Use-Case festlegen

2. Big Data - Feature-Pipelines
  • Numerische/kategoriale Transformationen dokumentieren
  • Text: TF-IDF/Embeddings begründet wählen
  • Feature-Store und Rezeptversionen pflegen

3. Training und Bewertung
  • Kennzahlen: F1, ROC-AUC, Verlustfunktionen loggen
  • Kalibration/Schwellenwahl und Gegenbeispiele prüfen
  • Drift-Indikatoren und Varianz über Segmente/Zeit messen

4. Big Data - Inferenz und Skalierung
  • SavedModels/Signatures bereitstellen, Latenz überwachen
  • Batch vs. Stream-Serving abgrenzen
  • Ressourcen-/Kostenpfade transparent machen

5. Kontrolle und Governance
  • Audit-Trails, Rechte, Datenverträge sichern
  • Rollback-Strategien und Retraining-Trigger definieren
  • Seeds/Versionen und Änderungen nachvollziehbar halten