Förderung
Dieser Kurs ist förderfähig:
- Bildungsgutschein – Bis zu 100 % Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Die Bewilligung ist eine Ermessensentscheidung der Behörde (AZAV-Voraussetzung).
Über den Kurs
Betrieb hochverfügbarer Systeme hebt die spezifischen Anforderungen und Herausforderungen bei der Administration sowie Wartung moderner Cloud Infrastructure hervor.
Lerninhalte
<p>Betrieb hochverfügbarer Systeme hebt die spezifischen Anforderungen und Herausforderungen bei der Administration sowie Wartung moderner Cloud Infrastructure hervor. Im Mittelpunkt stehen fortgeschrittene DevOps-Praktiken, Cloud Computing und die stringente Realisierung hoher Verfügbarkeit auf Enterprise-Level. Der Kurs verbindet fundierte Kenntnisse rund um AWS, Azure, Kubernetes und Docker mit vertiefter Nutzung von Automation, Infrastructure as Code (z.B. Terraform, Ansible), Monitoring und Logging. Besonders wird auf die Integration skalierbarer Microservices, Cloud Security sowie Networking-Strategien zur Vermeidung von Ausfällen Wert gelegt.</p>Grundlagen und Kernkonzepte<ul><li> Klare Einführung in DevOps-Prinzipien, Besonderheiten von Cloud Computing und Cloud Infrastructure</li><li> Detaillierter Vergleich von AWS, Azure und Multi-Cloud-Ansätzen auf Betriebsebene</li><li> Analyse der Herausforderungen bei Virtualization, SRE, Networking und Microservices-Architekturen</li><li> Einordnung moderner Tools: Kubernetes, Docker, Infrastructure as Code-Lösungen wie Terraform und Ansible</li><li> Sicherheit in Cloud-Deployments mit Schwerpunkt auf Cloud Security, Logging und Compliance</li><li> Strategien für hohe Verfügbarkeit, Redundanz und effektives Monitoring im DevOps-Kontext</li><li> Bedeutung von Observability zur lückenlosen Systemüberwachung</li></ul><br/>Technische Implementierung und Praxis<ul><li> Schrittweise Umsetzung von Continuous Integration und Continuous Deployment mit Jenkins und GitOps</li><li> Erstellen und Warten skalierbarer Kubernetes-Cluster, Nutzung von Docker zur Containerisierung</li><li> Automatisierung wiederkehrender Prozesse mit Python und Cloud Engineering-Fokus</li><li> Konfigurieren, Ausrollen und Prüfen von Infrastructure as Code mittels Terraform und Ansible-Skripten</li><li> Anwendung und Governance von Serverless-Architekturen</li><li> Cloud Security-Mechanismen: Zugangskontrolle, Datenverschlüsselung, Intrusion Detection</li></ul><br/>Analyse, Interpretation und Validierung<ul><li> Monitoring komplexer Cloud Infrastructure, Visualisierung kritischer Betriebsdaten</li><li> Analyse der Systemstabilität, Skalierbarkeit und Performance-Validierung in Echtzeit</li><li> Durchführen von Skalierungs- und Hochverfügbarkeits-Tests</li><li> Logging-Konzepte zur Fehlersuche und schnellen Recovery</li></ul><br/>Praxisprojekte, Fallstudien und Vertiefung<ul><li> Simulation realistischer Ausfallszenarien und Recovery-Strategien</li><li> Implementierung skalierbarer Microservices im Kontext von Cloud Computing</li><li> Integration komplexer Monitoring- und Logging-Lösungen</li><li> Vertiefung von Cloud Security und Netzwerk-Aspekten in Fallstudien</li></ul>
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Häufige Fragen zu „Betrieb hochverfügbarer Systeme“
Ist „Betrieb hochverfügbarer Systeme“ förderfähig?
Ja. Für diesen Kurs kommen folgende Förderungen in Betracht: Bildungsgutschein. Die konkrete Bewilligung klärst du mit der jeweiligen Förderstelle (z. B. Agentur für Arbeit oder Jobcenter).
Wie lange dauert „Betrieb hochverfügbarer Systeme“?
Die Weiterbildung dauert 2 Monate.
Was kostet „Betrieb hochverfügbarer Systeme“?
Die Kosten können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters bis zu 100 % gefördert werden. Die genauen Konditionen nennt dir der Anbieter.
Welchen Abschluss erhalte ich bei „Betrieb hochverfügbarer Systeme“?
Nach erfolgreichem Abschluss erhältst du: Zertifikat.
In welcher Lernform findet „Betrieb hochverfügbarer Systeme“ statt?
Die Weiterbildung wird in folgender Lernform angeboten: Hybrid.