Wiederholung und Festigung
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* Bereiche und Aufgaben des Rechnungswesens
* Bedeutung der Buchführung
* allgemeine Grundlagen der Buchhaltung
Grundlagen Mietenbuchhaltung
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* Einführung Mietenbuchhaltung
* Kontenrahmen der Wohnungswirtschaft
* Mietenbuchhaltung als Nebenbuchhaltung
* Buchen auf Bestands- und Erfolgskonten
* Umsatzsteuer in der Mietenbuchhaltung
Typische Geschäftsvorfälle
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* Sollstellung der Miete; Zahlung der Miete
* Anzahlung auf unfertige Leistungen
* Abschreibung von Forderungen
* Mietausfall/ Erlösschmälerung
Besondere Geschäftsvorfälle
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* Kaution
* Mieterbelastung
* Mieterstreitigkeiten
* Betriebskosten
Buchungstechniken
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* Sollstellung
* Mietminderung
* Offene Posten Buchhaltung
* Saldenbuchhaltung
* Kontenpflege
* Fälligkeitsdatum
* Interne, schriftliche Prüfung
Einführung
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* Allg. Grundlagen der Buchhaltung
* Einfache und Doppelte Buchführung
* Einnahmenüberschussrechnung für die Fremdverwaltung
Betriebskosten und Anwendungsbereich der II BV mit DOMUS
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* Definition von Betriebskosten
* Abgrenzung zu "Nebenkosten"
* Betriebs- und Bewirtschaftungskosten
* Betriebskostenarten und Umlageschlüssel
* Pauschalen/Vorauszahlungen, Inklusivmiete
* Betriebskostenverordnung
* 2. Berechnungsverordnung
Heizkostenverordnung
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* Verteilungsschlüssel
* Eigentümer-, Besitzer- bzw. Nutzerwechsel
* Verbrauchserfassung
* Kosten der Heizanlage
* Abrechnung nach Abfluss- und Periodenprinzip
Mietrecht mit DOMUS
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* Wohnraum-Mietrecht
* Gewerberaum-Mietrecht
* Gesetzgebung und Rechtsprechung im Wohnraummietverhältnis
Immobiliensoftware DOMUS
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* Systemgrundlagen
* Stammdaten und laufende Arbeiten und Tätigkeiten
* Betriebsablauforganisation
* Datenübernahme- und Schnittstellenkonzeption
* Buchhaltung
* Betriebskostenabrechnung und Wirtschaftsplan
* Sonderfälle (Mieterwechsel, Leerstand)
* Praxisnahe Übungen für alle Objekttypen (sozialer Wohnungsbau, Gewerbe, Mischobjekte)
* Interne, schriftliche Prüfung
Grundlagen der Kommunikation
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* Teambuilding
* Kommunikation - was bedeutet das?
* Wie funktioniert Informationsaustausch?
* Kommunikationsmodelle
* Das Kommunikationsmodell von Watzlawick
* Das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun
* Kommunizieren Frauen und Männer anders?
Grundlagen des Konfliktmanagements
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* Konfliktdefinition
* Konfliktarten
* Eskalationsstufen
* Konflikte erkennen
* Konflikte nutzen
* Die eigene Einstellung zu Konflikten
* Konfliktlösung
Methoden zur Konfliktbewältigung
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* Die Transaktionsanalyse
* Grundelemente der Transaktionsanalyse
* Praktische Anwendungsmöglichkeiten
* Wichtige Grundüberzeugungen und Grundeinstellungen
* Erkennen eigener Stärken und Schwächen
* Wie kommuniziere ich optimal?
* Wie kann ich andere besser überzeugen?
* Wie reagiere ich auf Provokationen?
* Erkennen von Manipulationsversuchen
* Der Einfluss einer wertschätzenden inneren Grundhaltung auf den Gesprächsverlauf
* Gründe für Kommunikationsstörungen erkennen
* Erkennen von Konfliktmustern
* Die Modelle der TA: Das Persönlichkeitsmodell, das Kommunikationsmodell, das Rollenmodell
* Drei Regeln der Transaktionsanalyse
* Die drei Ich-Zustände: Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich, Kind-Ich
* Arbeiten mit dem "Inneren Team"
* Das Modell des "Inneren Teams"
* Innere Pluralität
* Kooperative Führung
* Innere Teamkonflikte
* Der innere Teamaufbau
* Praktische Umsetzung
* Gewaltfreie Kommunikation
* Grundlagen der GFK in Theorie und Praxis
* Die vier Schritte: Beobachtungen, Gefühle, Bedürfnisse, Bitten
* Selbst- / Fremdeinfühlung, Empathie in Konflikten
* Umgang mit Ärger, Wut und mit starken Emotionen
* Zustimmung / Ablehnung (Nein sagen, Ja sagen)
* Vorwürfe in hilfreichen Dialog wandeln
* GFK und das innere Team
* Das eigene Kommunikations- und Konfliktverhalten reflektieren
* Die verschiedenen Möglichkeiten eine Botschaft zu hören und sich selbst auszudrücken
* Eskalationsdynamiken und Konfliktverläufe
* Umgang mit Aggression und offener Gewalt
* Dankbarkeit und Wertschätzung
* Dimensionen der Bedürfnisse
* Gewaltfreie Kommunikation im Alltag
* Typenindikatoren-Modelle
* Erstellen des eigenen Persönlichkeitsprofils
* Das eigenen Verhalten reflektieren und verstehen
* Das Verhalten anderer verstehen und respektieren
* Unterschiede der Persönlichkeitstypen und der Verhaltensweisen
* Strategien im Umgang mit anderen
* Das Konfliktgespräch
* Gesprächsstrategien sinnvoll einsetzen
* Vorbereitung von Gesprächen
* Zielorientierung im Gespräch
* Aktives Zuhören
* Fragetechniken
* Überzeugende Argumentation
* Umgang mit Einwänden
* Interne, schriftliche Prüfung
Wenn Sie diese Weiterbildung mit anderen Weiterbildungen aus unserem Angebot kombinieren, können Sie ein IFM-Diplom erwerben.
Alle Infos dazu finden Sie auf unserer Webseite.