In diesem Modul erfahren Sie, wie Sie den Zugang zu digitalen Technologien, Produkten, Informationsmedien und Services barrierefrei gestalten. So schaffen Sie neben der Einhaltung rechtlicher Standards auch die Voraussetzungen dafür, eine größere Kundengruppe zu erreichen.

Die Teilhabe am gesellschaftlichen, beruflichen und wirtschaftlichen Leben hängt in der Digitalisierung davon ab, online alle Möglichkeiten nutzen zu können. Für eine Vielzahl an Menschen ist dies jedoch nicht möglich, da digitale Medien häufig nicht barrierefrei gestaltet sind. Dabei ist sowohl für öffentliche Einrichtungen wie auch für Unternehmen digitale Barrierefreiheit im Medienportfolio ein Wettbewerbsfaktor oder sogar gefordert.
Das Modul basiert auf der Europäischen Norm 301 549, auf die EU-Richtlinien zur Barrierefreiheit verweisen und die für öffentliche Einrichtungen gelten. Wir vermitteln Ihnen davon ausgehend praxisorientiert die Grundlagen der Mensch-Computer-Interaktion und der barrierefreien Entwicklung von digitalen Medien wie z.B. Webseiten, Webshops, mobile Apps, digitale Dokumente und Präsentationen, Multimedia und ICT-Systeme (Hardware, Software, Terminals, geschlossene Systeme, Produktdokumentationen, Support-Dienstleistungen, Relaisdienste, Notrufsysteme).