- Was ist Domain-Driven Design (DDD)?
- Historie und Philosophie des Ansatzes
- Vorteile gegenüber klassischen Architekturansätzen
- DDD im Kontext agiler Entwicklungsmethoden
- Domäne, Subdomänen und Domänenmodelle
- Abgrenzung durch Bounded Contexts
- Ubiquitous Language: Die gemeinsame Sprache zwischen Fachbereich und IT
- Kontextzuordnung und strategische Muster (z.B. Core, Supporting, Generic)
- Aggregates, Entities und Value Objects
- Domain Services und Repositories
- Factories und Application Services
- Beispielhafte Umsetzung in einer Programmiersprache
- Wann sind Microservices sinnvoll?
- Beziehung zwischen Bounded Contexts und Microservices
- Service-Kommunikation und Datenschnittstellen
- Anti-Pattern bei Microservice-Architekturen
- Ziel und Ablauf eines Event Stormings
- Rollen und physische Voraussetzungen
- Domain Events, Commands, Policies, Aggregates
- Vom Event Storming zur Architektur
- Monolithen vs. modulare Architekturen
- Orchestrierung vs. Choreografie
- Reaktive vs. deklarative Systeme
- Integration von DDD mit CQRS und Event Sourcing
- Analyse und Modellierung einer realen Domäne
- Gruppendiskussion: typische Herausforderungen in Projekten
- Werkzeuge zur DDD-Modellierung (z.B. Kontextkarten, Modellierungsboards)
- Guidelines für die Einführung von DDD im Unternehmen
- Best Practices und typische Stolperfallen
(Version: 2026-02-13T10:43:51+01:00)