Weiterbildung Objektorientierte Programmierung auf einen Blick: Objektorientierte Programmiersprachen, Softwareentwicklung,
Programmieren und Implementieren von Anwendungen und Softwarebausteinen
Softwaresysteme analysieren, anpassen und betreuen
Die Objektorientierte Programmierung (OOP) ist ein eher intuitiver, anschaulicher Programmierstil, der alle vorstellbaren Dinge, die im Programm existieren, durch einzelne separate Objekte beschreibt. In diesem Kurs lernst du die wesentlichen Elemente der Objektorientierten Programmierung und ihren Unterschied zur prozeduralen Programmierung kennen. Dir werden die Grundlagen sowie die Vorteile gegenüber anderen Programmierkonzepten vermittelt, so dass du danach in konkrete Programmiersprachen einsteigen kannst. Die Objektorientierte Programmierung ermöglicht es, Softwarebausteine wiederzuverwenden und komplexe Anwendungen strukturiert zu entwickeln.
Durch den gezielten Einsatz der Objektorientierten Programmierung lassen sich Softwarestrukturen klarer und wartbarer gestalten. Gerade bei umfangreichen Projekten ist die Objektorientierte Programmierung ein zentraler Ansatz zur Reduktion von Komplexität. Auch bei der Entwicklung datenbankgestützter Anwendungen findet die Objektorientierte Programmierung Anwendung, z.B. in der Modellierung von Entitäten und deren Beziehungen.
Einführung in die Objektorientierte Programmierung
- Prinzip der Objektorientierung
- Vorteile gegenüber anderen Programmierkonzepten
- Objekte
- Klassen
- Datentypen
- Methoden
- Vererbung
- Polymorphie
- statische und dynamische Klassifizierung
- Persistenz
- Module und Architektur
- Abläufe in einem objektorientierten System
- Entwurfsmuster
Datenbankentwicklung
- ER-Modell
- Datenbankmodell
- Normalformen
Die oben genannten Themen bilden das Fundament für die Objektorientierte Programmierung, das sowohl für Einsteiger:innen als auch für erfahrene Entwickler:innen wichtig ist.