Fachkräfte mit beruflicher Erfahrung zu befähigen, Aufgaben im mittleren bis gehobenen Management zu übernehmen: Das ist das Ziel der Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker .

Die Vielfalt der Holzverarbeitung spiegelt sich in den Tätigkeiten des Holztechnikers wieder. Wenn Sie sich für die Weiterbildung zum Holztechniker entscheiden, haben Sie viele Möglichkeiten: Holztechniker sind in mittelständischen Tischlereibetrieben, Sägewerken, in der Sperrholz- und Spanplattenherstellung, Möbelfabrikation, Fensterbau, Ladenbau und Holztreppenbau, oder im Fertighausbau, in Konstruktionsbüros sowie im Innenausbau anzutreffen. Auch in Zulieferbetrieben wie in der Lack-, Leim- und Beschlagteileindustrie ist die Ausbildung gefragt. Ihre Tätigkeit als Holztechniker liegt in der Analyse, Organisation und Steuerung von Fertigungsprozessen der Holzbe- und Verarbeitung. Weitere Einsatzgebiete sind die Abwicklung von Kundenaufträgen, die Arbeitsvorbereitung, die Kalkulation und die Kostenrechnung.
Kompetente Kundenberatung und -betreuung, Vertrieb und Qualitätsmanagement runden das Berufsprofil ab.

Pflichtfächer

*Deutsch
*Englisch
*Mathematik I
*Mathematik II
*Betriebspsychologie
*Wirtschafts- und Sozialkunde
*Computergestütztes Konstruieren
*Datenverarbeitung
*Elektrotechnik
*Fertigungstechnik
*Holzbearbeitungsmaschinen
*Holzphysik
*Kalkulation
*Physik
*Statik und Festigungslehre
*Technologie der Werkstoffe

Wahlpflichtfächer

*Bauelemente
*Baurecht und Brandschutz
*Betriebsorganisation
*Digitale Transformation
*Holzbaukonstruktion
*Qualitäts- und Umweltmanagement
*Projektarbeit

Voraussetzungen für die Zulassung

*Berufsschulabschluss und
*abgeschlossene Berufsausbildung und anschließende Berufstätigkeit von mindestens 1 Jahr in einem der gewählten Fachrichtung entsprechenden Beruf
*oder eine einschlägige Tätigkeit von mindestens 5 Jahren