Ältere Menschen zeigen selten ein klares Krankheitsbild, sondern meist mehrere Diagnosen - häufig in Kombination mit Demenz, Depression, Delir oder Persönlichkeitsveränderungen. Für Pflegekräfte bedeutet das: Sie müssen sehr individuell handeln, auf die Beziehung achten und die vorhandenen Kräfte und Möglichkeiten der Betroffenen nutzen.
Es werden echte Situationen aus der Praxis besprochen. Gemeinsam wird überlegt, was sie bedeuten und wie man damit umgehen kann. So entstehen kleine Wissensbausteine, neue Sichtweisen und praktische Lösungen für den Alltag in der Pflege und Betreuung.
Inhalte
• Vorstellung und Priorisierung der mitgebrachten Fälle
• Entwicklung neuer Ideen und Lösungswege
• Beziehungsgestaltung
• Welche Belastungen entstehen?
• Welche Rahmenbedingungen sind wichtig?
• Blick auf unterschiedliche Berufsgruppen, Strukturen und die Rolle von Angehörigen
• Einbezug supervisorischer Elemente (nach Bedarf)