1. Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen
- Vorteile und Nutzen der betrieblichen Ausbildung
- Planungen des betrieblichen Ausbildungsbedarfs auf Grundlage der rechtlichen, tarifvertraglichen und
betrieblichen Rahmenbedingungen
- Strukturen des Berufsbildungssystems und seine Schnittstellen
- Eignung des Betriebes für die Ausbildung in dem angestrebten Ausbildungsberuf
2. Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken
- Erstellen eines betrieblichen Ausbildungsplans auf der Grundlage einer Ausbildungsordnung
- Mitwirkung und Mitbestimmung der betrieblichen Interessenvertretungen bei der Berufsbildung zu
- Abstimmung mit Kooperationspartnern, insbesondere der Berufsschule
- Kriterien und Verfahren zur Auswahl von Auszubildenden
3. Ausbildung durchführen
- Lernförderliche Bedingungen und motivierende Lernkultur
- Probezeit in der Ausbildung
- Möglichkeit der Verlängerung bzw. Verkürzung der Ausbildungszeit
- Probleme und Konflikte rechtzeitig erkennen
4. Ausbildung abschließen
- Vorbereiten auf die Abschluss- oder Gesellenprüfung
- Anmeldung der Auszubildenden zur Prüfungen bei der zuständigen Stelle
- Erstellung eines schriftlichen Zeugnisses
- Information und Beratung über betriebliche Entwicklungswege und berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten
ANMELDUNG ZUR PRÜFUNG BEI DER IHK
Zur Zulassung zur Prüfung müssen Sie sich "eigenständig" bei Ihrer zuständigen IHK rechtzeitig anmelden.
Bundesweit finden die schriftlichen Prüfungen einheitlich an jedem ersten Dienstag eines Monates statt.
Sie können sich freiwillig den schriftlichen Prüfungstermin auswählen, jedoch bitten wir Sie, die Anmeldefristen zu berücksichtigen. Abhängig der jeweiligen IHK, kann die Anmeldefrist bis zu 2 Monate vor dem Prüfungstermin liegen.
Die mündliche Prüfung findet in der Regel innerhalb von 3 Wochen nach der schriftlichen Prüfung statt.