Förderung
Dieser Kurs ist förderfähig:
- Bildungsgutschein – Bis zu 100 % Förderung durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter (AZAV).
- Bildungsprämie – Prämiengutschein des Bundes für berufsbezogene Weiterbildung.
- Bildungsscheck – Landesförderung (z. B. NRW, Brandenburg) für Beschäftigte.
Über den Kurs
Es wäre irreführend, den aus den USA stammenden Begriff ´Controlling´ mit unserem deutschen Begriff ´Kontrolle´ gleichzusetzen. Der Begriff ´Controlling´ ist viel umfassender. Controlling innerhalb eines Unternehmens soll dazu beitragen, dass die durch die Unternehmensführung festgelegten und vereinbarten Ziele auch erreicht werden. Bei den einzelnen Abteilungen (wie z. B. Verkauf oder Produktion) liegt naturgemäß die Verantwortung, dass die Ziele auch erreicht werden. Die Verantwortung für die Herstellung von Transparenz über das wirtschaftliche Geschehen liegt beim Controller. Der Controller ist sozusagen der ´Lotse zum Gewinn´, der durch seinen Informations-, Entscheidungs-, Koordinations- und Planungsservice der Unternehmensführung hilft, die gesetzten Ziele zu erreichen. Zu diesem Zweck steht dem Controller ein ´Werkzeugkasten´ in Form eines Steuerungs-, Planungs- und Kontrollsystems zur Verfügung. Kontrolle ist insofern nur ein Teilbereich des Controllings.
Lerninhalte
Controlling-Grundlagen und Unternehmensplanung, Strategische und Operative Planung, Kennzahlensysteme und Berichtszahlen, Marketing- und Vertriebsplan, Kosten- und Investitionsplanung, Finanzplanung, Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Steuerung zum Planziel, Durchführung einer integrierten Unternehmensplanung am Beispiel eines Handwerksbetriebes in der Rechtsform Externe und interne Informationen als Basis der Planung, Betriebliches Rechnungswesen als Informationsquelle Balanced Scorecard (BSC), Prozesskostenrechnung
Für wen geeignet?
Kaufmännische Ausbildung oder mehrjährige Berufserfahrung (oder gleichwertige Kenntnisse) aus Abteilungen wie Kostenrechnung, Unternehmensplanung, Finanzbuchhaltung, Betriebswirtschaft u. a. Nicht-Kaufleute mit der Bereitschaft, sich eventuell fehlendes betriebswirtschaftliches Wissen durch die Belegung anderer Lehrgänge (z. B. Kostenrechnung, Finanzbuchhaltung) oder durch Selbststudium anzueignen